Vorträge

Heike Drummer

  • Elisabeth Schwarzhaupt (1902-1986). Porträt einer streitbaren Politikerin und Christin.
    Vortrag: 21. November 2014, 19 Uhr, Kurhaus Bad Vilbel. Auftraggeber: Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e. V., Wiesbaden, in Kooperation mit dem Deutschen Frauenring e. V., Bad Vilbel.

  • November-Pogrom 1938, © DRUMMER und ARNS   „… sind alle Juden in Frankfurt noch immer von Schrecken erfüllt“ – Der November-Pogrom 1938. Vortrag: 5. November 2014, 19 Uhr, in der Alten Nikolaikirche. Auftraggeber: Evangelisch-lutherische St. Paulsgemeinde, Frankfurt am Main.

  • „Bayreuth der deutschen Klassik“ – Theater im „Dritten Reich“ am Beispiel der Stadt Frankfurt am Main. Lectures „Ausschaltung der Juden aus dem Kulturleben im ‚Dritten Reich‘“. Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main, Goethe-Universität, 5. Dezember 2011.

  • Elisabeth Selbert – ein Glücksfall für die Demokratie und die Gleichberechtigung. März-Tagung der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. Steinbach/Taunus, 11. bis 13. März 2011.

  • „… wir haben bis zuletzt ausgehalten“. Die Opfer der Städtischen Bühnen Frankfurt GmbH. Workshop „Verstummte Stimmen“ in Darmstadt, 2009, und in der Reihe „Verstummte Stimmen“ in Frankfurt am Main, 18. Januar 2011 (Co-Referentin mit Jutta Zwilling).

  • „Innovativ und demokratisch. Die Frankfurter Stiftungsuniversität öffnet Juden neue Wege“. Lerntag im Jüdischen Museum Frankfurt am Main, 2004.

  • „Elisabeth Schwarzhaupt. Portrait einer streitbaren Politikerin und Christin (1901-1986). Evangelisches Frauenbegegnungszentrum Frankfurt, 2001.

  • „Ein Glücksfall für die Demokratie". Elisabeth Selbert (1896-1986). Die große Anwältin der Gleichberechtigung. Buchvorstellung mit Vortrag aus Anlass 50 Jahre Grundgesetz, Mai 1999, Bundesrat, Bonn, und Hessischer Landtag, Wiesbaden.

  • „Die Namenliste der Frankfurter Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung“. „LernNacht“ des Jüdischen Museums Frankfurt am Main, 1994.

  • „Von der Stadt der Rothschilds zur Stadt des deutschen Handwerks“. Veranstaltungsreihe zur Ausstellung „Stationen des Vergessens“ im Museum Judengasse, 1993.

  • „Rekonstruktion eines politischen Lebens: Friedrich Krebs – Frankfurter Oberbürgermeister von 1933 bis 1945“. Veranstaltungsreihe „Mäzene, Stifter, Stadtkultur" der Frankfurter Bürger-Stiftung, 1992.

Alfons Maria Arns

  • Einführung zu dem Film DIE PASSAGIERIN von Andrzej Munk (Polen 1963). Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V. Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Donnerstag, 8. März 2018.

  • „... eine Erziehung des Auges in Hinsicht auf die Form“ – Erlebnis und Gestaltung im Werk Ilse Schneider-Lengyels“. Symposium Ilse Schneider-Lengyel – Fotografin, Kunsthistorikerin, Ethnologin, Dichterin. Leben und Werk im Kontext der Zeit. Eine Bestandsaufnahme. Ort: Schloss Bullachberg, Schwangau, Samstag, 30. September 2017.

  • Der große Aufbruch“ am Bannwaldsee. Ilse Schneider-Lengyel und die Gruppe 47. Festvortrag zur Eröffnung der „september-phase 2017“ anlässlich des 70. Gründungsjubiläums der Gruppe 47 in Schwangau. Ort: Schloss Bullachberg, Schwangau, Mittwoch, 6. September 2017.

  • Jenseits des Krieges (Dokumentarfilm, A, 1996, Regie: Ruth Beckermann). Filmhistorische Einführung im Rahmen der Konferenz Vernichtungskrieg. Die Wehrmachtsausstellung und ihre Folgen. Veranstalter: Haus am Dom/Katholische Akademie Rabanus Maurus, Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, 1. November 2016.

  • Hangmen also Die! (USA 1943). Filmhistorische Einführung im Rahmen der Reihe Jenseits der Heimat – Deutscher Film im Exil. Veranstalter: Haus am Dom/Katholische Akademie Rabanus Maurus), Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, 31. Mai 2016.

  • You'll never walk alone. Die Geschichte eines Songs (Dokumentarfilm, D 2016, Regie: André Schäfer). Filmhistorische Einführung. Veranstalter: Jüdisches Museum Frankfurt, Ort: E-Kinos Frankfurt am Main, 18. Mai 2016.

  • Kämpfer (UdSSR 1935). Filmhistorische Einführung im Rahmen der Reihe Jenseits der Heimat – Deutscher Film im Exil. Veranstalter: Haus am Dom/Katholische Akademie Rabanus Maurus), Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, 17. Mai 2016.

  • Tödliche Dissonanzen – Zur geistig-kulturellen Physiognomie Frankfurts von 1929 bis 1936. Eine Veranstaltung im Rahmen von „Frankfurt liest ein Buch“: Dieter David Seuthe, Frankfurt verboten. Museum Judengasse, 20. April 2016.

  • Luxus, Träume, Kollisionen. Das Universum des Hotels im Film. Vortrag auf dem 28. Internationalen Filmhistorischen Kongress „Menschen im Hotel. Filmische Begegnungen in begrenzten Räumen“. Eine Veranstaltung von CineGraph – Hamburgisches Centrum für Filmforschung e. V.,
    19. November 2015.

  • „Traumhäuser des Kollektivs“ – Kinoarchitekturen in Geschichte und Gegenwart. Vortrag zur Ausstellung „Filmtheater. Kinofotografien von Yves Marchand und Romain Meffre“.
    Veranstalter: Kino des Deutschen Filmmuseums, 18. Februar 2015.

  • Alfons Maria Arns Vom „Rausch des Flanierens“ – Siegfried Kracauer und Frankfurt am Main. Vortrag in der Reihe Frankfurt liest ein Buch Siegfried Kracauer, Ginster. Jüdisches Museum Frankfurt am Main, 28. April 2013.

  • Lügen für Deutschland. Der propagandistische Charakter des Films im „Dritten Reich“. Lectures „Ausschaltung der Juden aus dem Kulturleben im ‚Dritten Reich‘“. Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main, Goethe-Universität, 16. Januar 2012.

  • Filmhistorische Einführungen zum ersten erhaltenen Spielfilm über König Ludwig II. Das Schweigen am Starnberger See (1920, R.: Rolf Raffé). Gemeinde Bernau am Chiemsee, Haus des Gastes, 25. Juli bis 14. Oktober 2011.

  • Filmhistorische Einführungen zu den erhaltenen sieben Ludwig II.-Spielfilmen (Raffé, Dieterle, Käutner, Syberberg, Visconti, Dubini) im Rahmen des Filmfestivals „Der Traum von einem König – Ludwig II. im Kino“, veranstaltet vom Kulturamt der Stadt Füssen. Alpenfilmtheater Füssen, 30. Mai bis 9. Juni 2011.

  • Das Trauma des „nazismo“ – Rossellini und Deutschland. 23. Internationaler Filmhistorischer Kongress „cinema trans-alpino/Deutsch-Italienische Filmbeziehungen“, 18. bis 20. November 2010, Gästehaus der Universität Hamburg, Hamburg, 19. November 2010.

  • Vom „Rausch des Flanierens“ – Siegfried Kracauer und Frankfurt am Main. Begleitprogramm zur Ausstellung „Von Börne zu Reich-Ranicki. Juden und Publizistik in Frankfurt auf dem Weg in die Moderne“. Frankfurt am Main, Museum Judengasse, 10. Februar 2010.

  • Das Trauma des Nazismus – Rossellini und Deutschland. Vigoni-Kolleg „Der Blick Roberto Rossellinis“. Villa Vigoni (25. bis 28. September 2008). Loveno di Menaggio/Como, 26. September 2008.

  • Lügen für Deutschland – Antisemitismus und NS-Wirklichkeit in Erich Kästners und Josef von Bakys Münchhausen (1943). 9. Laupheimer Gespräche „Antisemitischer Film“, Laupheim, 29. Mai 2008.

  • Brüchige Elegien – Die Schlüsselfunktion der Musik in den Filmen der „Deutschen Trilogie“. Vigoni-Kolleg „Zwischen Dekadenz und sozialem Engagement. Die italienische und die deutsche Kultur im Werk Luchino Viscontis“. Villa Vigoni (2. bis 5. Juli 2007), Loveno di Menaggio/Como, 4. Juli 2007.

  • Der nationalsozialistische Kulturfilm Ewiger Wald (1936). Filmreihe „In jenen Tagen – Kinofilme 1914 bis 1945“. Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart, 20. November 2003.

  • Der Propagandafilm Ewiger Wald (1936). Begleitveranstaltung „Archäologie und Film im Dritten Reich“ zur Sonderausstellung „Propaganda. Macht. Geschichte. Archäologie an Rhein und Mosel im Dienst des Nationalsozialismus“. Rheinisches Landesmuseum Trier, 17. Oktober 2002.

  • Multiplex-Kinos im urbanen Spannungsfeld von Zentrum und Peripherie: Entwicklungen, Chancen, Probleme und Perspektiven. Internationale Städtetagung „Standortfragen: Großflächige Kauf- und Freizeiteinrichtungen“, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft Die alte Stadt e. V. in der Stadthalle Limburg. Limburg a. d. Lahn, 27. April 2002.

  • Triumph des Waldes – Die „symphonische Filmdichtung“ Ewiger Wald (1936). Jahrestagung 2002 der Arbeitsgruppe „Cinematographie des Holocaust“ zum Thema „Deutscher Wald, Deutsches Haus ...“. Der nationalsozialistische Dokumentarfilm zwischen Mystifizierung und „Wissenschaft“. Filmmuseum München, 19. Januar 2002.

  • Veit Harlans Jud Süß (1940). Podiumsdiskussion „Jud Süß – ein Fall und seine Deutungen. Zur Stuttgarter Uraufführung des Jud Süß von Klaus Pohl“, veranstaltet von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Kooperation mit dem Schauspiel des Staatstheaters Stuttgart. Staatstheater Stuttgart, 28. Mai 2000.

  • „...kein Rokokoschloß für Buster Keaton“ – Zur Geschichte der Großkinos. 4. Internationales Bremer Symposium zum Film: „Erlebnisort Kino“ (22. bis 24. Januar 1999). Kommunalkino Bremen, 24. Januar 1999.

  • "Tradizione ed invenzione“ – Luchino Visconti und die Synthese der traditionellen Künste im Konzept des anthropomorphen Kinos. Institut für Romanische Sprachen und Literaturen der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 8. Juli 1998.

  • Der Anteil des Filmarchitekten Otto Hunte an der Gestaltung von Veit Harlans Jud Süß (1940). Anlässlich der Vorführung des Films Jud Süß im Deutschen Filmmuseum Frankfurt im Rahmen der Ausstellung „Klassische deutsche Filmarchitektur – Hunte, Poelzig, Reimann“, 11. Mai 1998.

  • Engel, Heiliger, Narziß und Kanaille. Die Erotik des männlichen Körpers in den Filmen Luchino Viscontis. 7. Siegener Kolloquium „Homosexualität & Literatur“, Internationale Fachkonferenz 12. bis 15. Oktober 1995. Universität-Gesamthochschule Siegen, 14. Oktober 1995.

  • Fatale Korrespondenzen. Die ‚Jud Süß‘-Filme von Lothar Mendes und Veit Harlan im Vergleich. Symposion „Die Rothschilds und Joseph Süß Oppenheimer. Jüdische Figuren im Film“. Jüdisches Museum, Deutsches Filmmuseum u. Evangelische Akademie Arnoldshain, Frankfurt am Main, 15. Januar 1995.

  • Die Geschichte einer perfiden Fälschung. Veit Harlans antisemitischer Film Jud Süß (1940). Tagung „Gott und Kapital. Zinsverbot und Geldverleih in der jüdischen und christlichen Tradition“. Katholische Akademie Rabanus Maurus, Wiesbaden-Naurod, 4. bis 6. November 1994.

  • Von der Romantik zur Barbarei – Luchino Viscontis filmische Blicke auf Deutschland und die Deutschen. Deutsch-italienisches Kolloquium „Luchino Visconti und die deutsche Kultur“. Istituto Italiano di Cultura, Köln, 4. Juni 1992.

  • Enthüllen durch Verkleiden – Kostüme: Piero Tosi, Regie: Luchino Visconti. Symposion „Dressed to Film – Mode und Film“. Gesellschaft für Filmtheorie, Wien, 18. Mai 1992.

  • Umgang mit NS-Filmen am Beispiel von Wunschkonzert (1940). Studientag „jour fixe: film“. Evangelische Akademie Arnoldshain, 10. April 1991.

  • Die Wiederentdeckung der Heimat. Nationalsozialistischer Alltag im deutschen Film der 80er Jahre. Studientag „jour fixe: film“. Evangelische Akademie Arnoldshain, 17. Januar 1991.

  • Veit Harlans Jud Süß (1940); gehalten im Rahmen der Tagung „Die machtergreifenden Bilder. Filme im Nationalsozialismus“, Evangelische Akademie Arnoldshain in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, 23. - 27. November 1987, und des Seminars „'Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern' – Filme unter dem Hakenkreuz“. Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Landesfilmdienst Hessen u. Karl-Hermann-Flach-Stiftung, Frankfurt am Main, 27. bis 29. Oktober 1989.

  • Komm und siehe von Elem Klimov. Jahrestagung des Großen Konvents der Evangelischen Akademie Arnoldshain, 30. Juni bis 2. Juli 1989.

  • Die Halbstarken von Georg Tressler, Deutschland im Jahre Null von Roberto Rossellini und Sissy von Ernst Marischka (Filmanalysen). Tagung „Von den Hungerjahren zum Wirtschaftswunder. Das deutsche Kino der Nachkriegszeit“. Evangelische Akademie Arnoldshain in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, 21. bis 25. November 1988.

  • Luchino Visconti – Ein Porträt. Tagung „Fortschritt und Verfall – Luchino Viscontis Zivilisationsdramen“ (Reihe Film-Forum). Evangelische Akademie Hofgeismar, 27. bis 29. März 1987.