Vorträge Arns

  • Von der Kunst des Verschweißens. Zoltán Keménys Raumskulptur in der Theaterdoppelanlage. Im Rahmen der Gesprächsreihe zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt der Initiative Zukunft Städtische Bühnen. Veranstalter: Frankfurt University of Applied Sciences, Arch+ Verein zur Förderung des Architektur- und Stadtdiskurses, Evangelisches Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach. Termin: 4. Dezember 2020.
    Vortrag ansehen
  • Frankfurt im Nationalsozialismus – Politiken der Erinnerung. Eröffnungsvortrag der Tagung „War da was?“ Frankfurt im Nationalsozialismus. Eine Veranstaltung des Frankfurter Netzwerks Erinnerungskultur. Ort: Haus am Dom, Frankfurt am Main. Termin: 30. Oktober 2020.
    Vortrag ansehen
    Tagungsbericht ansehen
  • Innerfern: Ilse Schneider-Lengyel und Gerhard Köpf. Eröffnungsvortrag zur Ausstellungspräsentation im ZfP Reichenau. Ort: Verwaltungsgebäude, ZfP Reichenau. Termin: 10. Oktober 2019 („Welttag der seelischen Gesundheit“).
  • Der müde Tod, D 1921, Regie: Fritz Lang. Filmhistorische Einführung im Rahmen der Reihe „Verhältnisse“. Ort: Kino des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Termin: Dienstag, 7. Mai 2019, 18 Uhr.
  • „Ein König, ein Mensch“. Die Freundschaft zwischen Kronprinz Rupprecht von Bayern und Ilse Schneider-Lengyel. Auftraggeber: Wittelsbacher Ausgleichsfonds/Museum der Bayerischen Könige. Ort: Hohenschwangau, Museum der Bayerischen Könige, Palmenhaus. Termin: Mittwoch, 12. Juni 2019, 18 Uhr.
  • König Ludwig II. im Kino: Helmut Käutners Ludwig II. – Glanz und Elend eines Königs, D 1954/55. Filmhistorische Einführung. Ort: Schwangau, Schlossbrauhaus. Termin: Freitag, 14. Juni 2019, 19 Uhr.
  • Die Weimarer Republik im Film/Filme der Weimarer Republik. Vortrag im Rahmen der Tagung Plädoyer für Weimar. Die Weimarer Republik in der historischen Wahrnehmung und im Unterricht. Auftraggeber: Pädagogisches Zentrum der Bistümer im Lande Hessen. Ort: Bischöfliches Priesterseminar Limburg. Termin: 14./15. Februar 2019.
  • Il Gattopardo (Regie: Luchino Visconti, I/F 1963). Filmhistorische Einführung im Rahmen der Wechselausstellung HAUTNAH. Die Filmkostüme von Barbara Baum. Ort: Kino im Deutschen Filmmuseum. Termin: 23. Dezember 2018, 17 Uhr.
  • Literarischer Aufbruch am Bannwaldsee. Ilse Schneider-Lengyel, die Gruppe 47 und Gerhard Köpf. Vortrag im Rahmen der Akademischen Tagung Die literarische Provinz. Das Allgäu und die Literatur. Ort: AllgäuSternHotel, Sonthofen. Termin: 23. bis 25. November 2018.
  • Altenbeuern und die Erfindung der Gruppe 47. Vortrag im Rahmen der „neubeurer kulturtage 2018“: Erinnerungen an die Nachkriegsjahre. Veranstalterin: Stiftung Landerziehungsheim Schloss Neubeuern. Schirmherrin: Rose-Marie Gräfin von Degenfeld-Schonburg. Ort: Gasthof Vornberger. Termin: 29. September 2018, 14 Uhr.
  • Von der „Ehrbarmachung“ eines „verruchten Erbes“ – Zum institutionellen Umgang mit den nationalsozialistischen Spielfilmen in der Bundesrepublik Deutschland. Vortrag im Rahmen des Workshops The Afterlives of National Socialist Film. Ort: Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Termin: 20. April 2018.
  • Die Passagierin von Andrzej Munk (Polen 1963). Filmhistorische Einführung. Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V. Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Donnerstag, 8. März 2018.
  • „… eine Erziehung des Auges in Hinsicht auf die Form“ – Erlebnis und Gestaltung im Werk Ilse Schneider-Lengyels. Symposium Ilse Schneider-Lengyel – Fotografin, Kunsthistorikerin, Ethnologin, Dichterin. Leben und Werk im Kontext der Zeit. Eine Bestandsaufnahme. Ort: Schloss Bullachberg, Schwangau, Samstag, 30. September 2017.
  • Der große Aufbruch am Bannwaldsee. Ilse Schneider-Lengyel und die Gruppe 47. Festvortrag zur Eröffnung der „september-phase 2017“ anlässlich des 70. Gründungsjubiläums der Gruppe 47 in Schwangau. Ort: Schloss Bullachberg, Schwangau, Mittwoch, 6. September 2017.
  • Jenseits des Krieges (Dokumentarfilm, A, 1996, Regie: Ruth Beckermann). Filmhistorische Einführung im Rahmen der Konferenz Vernichtungskrieg. Die Wehrmachtsausstellung und ihre Folgen. Veranstalter: Haus am Dom/Katholische Akademie Rabanus Maurus, Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, 1. November 2016.
  • Hangmen also Die! (USA 1943). Filmhistorische Einführung im Rahmen der Reihe Jenseits der Heimat – Deutscher Film im Exil. Veranstalter: Haus am Dom/Katholische Akademie Rabanus Maurus), Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, 31. Mai 2016.
  • You’ll never walk alone. Die Geschichte eines Songs (Dokumentarfilm, D 2016, Regie: André Schäfer). Filmhistorische Einführung. Veranstalter: Jüdisches Museum Frankfurt, Ort: E-Kinos Frankfurt am Main, 18. Mai 2016.
  • Kämpfer (UdSSR 1935). Filmhistorische Einführung im Rahmen der Reihe Jenseits der Heimat – Deutscher Film im Exil. Veranstalter: Haus am Dom/Katholische Akademie Rabanus Maurus), Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, 17. Mai 2016.
  • Tödliche Dissonanzen – Zur geistig-kulturellen Physiognomie Frankfurts von 1929 bis 1936. Eine Veranstaltung im Rahmen von „Frankfurt liest ein Buch“: Dieter David Seuthe, Frankfurt verboten. Museum Judengasse, 20. April 2016.
  • Luxus, Träume, Kollisionen. Das Universum des Hotels im Film. Vortrag auf dem 28. Internationalen Filmhistorischen Kongress „Menschen im Hotel. Filmische Begegnungen in begrenzten Räumen“. Eine Veranstaltung von CineGraph – Hamburgisches Centrum für Filmforschung e. V., November 2015.
  • „Traumhäuser des Kollektivs“ – Kinoarchitekturen in Geschichte und Gegenwart. Vortrag zur Ausstellung „Filmtheater. Kinofotografien von Yves Marchand und Romain Meffre“. Veranstalter: Kino des Deutschen Filmmuseums, 18. Februar 2015.
    Vortrag ansehen
  • Vom „Rausch des Flanierens“ – Siegfried Kracauer und Frankfurt am Main. Vortrag in der Reihe Frankfurt liest ein Buch Siegfried Kracauer, Ginster. Jüdisches Museum Frankfurt, 28. April 2013.
  • Lügen für Deutschland. Der propagandistische Charakter des Films im Dritten Reich. Lectures „Ausschaltung der Juden aus dem Kulturleben im ‚Dritten Reich‘“. Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main, Goethe-Universität, 16. Januar 2012.
  • Das Trauma des „nazismo“ – Rossellini und Deutschland. Vortrag auf dem 23. Internationalen Filmhistorischen Kongress „cinema trans-alpino/Deutsch-Italienische Filmbeziehungen“, 18. bis 20. November 2010, Gästehaus der Universität Hamburg, Hamburg, 19. November 2010.
  • Vom „Rausch des Flanierens“ – Siegfried Kracauer und Frankfurt am Main. Begleitprogramm zur Ausstellung „Von Börne zu Reich-Ranicki. Juden und Publizistik in Frankfurt auf dem Weg in die Moderne“. Frankfurt am Main, Museum Judengasse, 10. Februar 2010.
  • Das Trauma des Nazismus – Rossellini und Deutschland. Vortrag auf dem Vigoni-Kolleg „Der Blick Roberto Rossellinis“. Villa Vigoni (25. bis 28. September 2008). Loveno di Menaggio, 26. September 2008.
  • Lügen für Deutschland – Antisemitismus und NS-Wirklichkeit in Erich Kästners und Josef von Bakys Münchhausen (1943). Vortrag 9. Laupheimer Gespräche „Antisemitischer Film“, Laupheim, 29. Mai 2008.
  • Brüchige Elegien – Die Schlüsselfunktion der Musik in den Filmen der „Deutschen Trilogie“. Vortrag auf dem Vigoni-Kolleg „Zwischen Dekadenz und sozialem Engagement. Die italienische und die deutsche Kultur im Werk Luchino Viscontis“. Villa Vigoni (2. bis 5. Juli 2007), Loveno di Menaggio, 4. Juli 2007.
  • Der nationalsozialistische Kulturfilm Ewiger Wald (1936). Filmreihe „In jenen Tagen – Kinofilme 1914 bis 1945“. Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart, 20. November 2003.
  • Der Propagandafilm Ewiger Wald (1936). Begleitveranstaltung „Archäologie und Film im Dritten Reich“ zur Sonderausstellung „Propaganda. Macht. Geschichte. Archäologie an Rhein und Mosel im Dienst des Nationalsozialismus“. Rheinisches Landesmuseum Trier, 17. Oktober 2002.
  • Multiplex-Kinos im urbanen Spannungsfeld von Zentrum und Peripherie: Entwicklungen, Chancen, Probleme und Perspektiven. Internationale Städtetagung „Standortfragen: Großflächige Kauf- und Freizeiteinrichtungen“, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft Die alte Stadt e. V. in der Stadthalle Limburg. Limburg a. d. Lahn, 27. April 2002.
  • Triumph des Waldes – Die „symphonische Filmdichtung“ Ewiger Wald (1936). Jahrestagung 2002 der Arbeitsgruppe „Cinematographie des Holocaust“ zum Thema „Deutscher Wald, Deutsches Haus …“. Der nationalsozialistische Dokumentarfilm zwischen Mystifizierung und „Wissenschaft“. Filmmuseum München, 19. Januar 2002.
  • „… kein Rokokoschloß für Buster Keaton“ – Zur Geschichte der Großkinos. 4. Internationales Bremer Symposium zum Film: „Erlebnisort Kino“ (22. bis 24. Januar 1999). Kommunalkino Bremen, 24. Januar 1999.
  • Tradizione ed invenzione – Luchino Visconti und die Synthese der traditionellen Künste im Konzept des anthropomorphen Kinos. Institut für Romanische Sprachen und Literaturen der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 8. Juli 1998.
  • Der Anteil des Filmarchitekten Otto Hunte an der Gestaltung von Veit Harlans Jud Süß (1940). Vortrag anlässlich der Vorführung des Films „Jud Süß“ im Deutschen Filmmuseum Frankfurt im Rahmen der Ausstellung „Klassische deutsche Filmarchitektur – Hunte, Poelzig, Reimann“, 11. Mai 1998.
  • Engel, Heiliger, Narziß und Kanaille. Die Erotik des männlichen Körpers in den Filmen Luchino Viscontis. 7. Siegener Kolloquium „Homosexualität & Literatur“, Internationale Fachkonferenz 12. bis 15. Oktober 1995. Universität-Gesamthochschule Siegen, 14. Oktober 1995.
  • Die Geschichte einer perfiden Fälschung. Veit Harlans antisemitischer Film Jud Süß (1940). Tagung „Gott und Kapital. Zinsverbot und Geldverleih in der jüdischen und christlichen Tradition“. Katholische Akademie Rabanus Maurus, Wiesbaden-Naurod, 4. bis 6. November 1994.
  • Von der Romantik zur Barbarei – Luchino Viscontis filmische Blicke auf Deutschland und die Deutschen. Deutsch-italienisches Kolloquium „Luchino Visconti und die deutsche Kultur“. Istituto Italiano di Cultura, Köln, 4. Juni 1992.
  • Enthüllen durch Verkleiden – Kostüme: Piero Tosi, Regie: Luchino Visconti. Symposion „Dressed to Film – Mode und Film“. Gesellschaft für Filmtheorie, Wien, 18. Mai 1992.
  • Veit Harlans Jud Süß (1940). Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung „Die machtergreifenden Bilder. Filme im Nationalsozialismus“, Evangelische Akademie Arnoldshain in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, 23. – 27. November 1987, und des Seminars „’Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern‘ – Filme unter dem Hakenkreuz“. Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Landesfilmdienst Hessen u. Karl-Hermann-Flach-Stiftung, Frankfurt am Main, 27. bis 29. Oktober 1989.
  • Komm und siehe von Elem Klimov. Jahrestagung des Großen Konvents der Evangelischen Akademie Arnoldshain, 30. Juni bis 2. Juli 1989.
  • Luchino Visconti – Ein Porträt. Tagung „Fortschritt und Verfall – Luchino Viscontis Zivilisationsdramen“ (Reihe Film-Forum). Evangelische Akademie Hofgeismar, 27. bis 29. März 1987.